Photo: Alejandra Ruddoff
Photo: Alejandra Ruddoff
Carsten Hein, 1979 in Hessen geboren, begann in jungen Jahren in Bands Bass zu spielen, die ihre eigenen Songs schrieben und auf die Bühne brachten. Gleichzeitig sang er in Chören und erhielt klassischen Klavierunterricht. Später studierte er Jazz- und Popularmusik im Hauptfach Bassgitarre, Nebenfächer Kontrabass und Komposition an der ArtEZ Universität der Künste in Arnheim/Niederlande und im Anschluss Kultur- und Medienmanagement an der Freien Universität Berlin.

In Berlin ansässig seit 2004 wirkt er als freischaffender Bassist in einer großen Bandbreite verschiedener Musikgenres:
Indie Rock, Jazz, Zeitgenössische klassische Musik, Afrobeat, Reggae, Lateinamerikanische Musik, Pop und andere. Live oder im Studio arbeitete er mit Ivy Quainoo, Ari Benjamin Meyers, Neneh Cherry, Julia Marcell, Ladi6, Mellow Mark, Skew Siskin, Nosliw, Augustin Maurs, Martin Jondo, Kristiina Tuomi, Marcus Klossek und vielen anderen. Konzerte und Tourneen führten ihn in die meisten Länder Europas und nach Nordafrika.

Er ist gleichermaßen fasziniert davon, traditionelle Rollen des Basses aufzugreifen und ihn in Kombination mit Elektronik als Quelle für Klangexplorationen zu nutzen. Als Bühnenmusiker war er an Theateroduktionen u.a. am Deutschen Theater Berlin, Schauspiel Frankfurt, Ballhaus Naunynstraße Berlin, für Polly Maggoo Amsterdam und am Theater Oostpol Arnheim beteiligt.

Als Solist und Bandmitglied war er Preisträger bei Jugend Jazzt, dem Young Jazzaward Tübingen und dem Nujazzprijs Dordrecht. Im November 2018 erschien sein neuestes Album mit Eigenkompositionen beim Schweizer Label Unit Records.

 

 

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